Rede und Antwort...
Die Spitzenkandidaten der im Rat der Stadt K.-Lintfort vertretenen Parteien waren in die Schule eingeladen, um sich den Fragen der Schüler aus den 10. Schuljahren zu stellen.
50 % dieser Jugendlichen sind Erstwähler, da in NRW bei den Kommunalwahlen schon mit 16 Jahren gewählt werden darf. Die Schüler wollten sich ein Bild von den Parteien und deren Kandidaten machen, um sich besser entscheiden zu können.
Und so stellten sich die Kandidaten von SPD (Bürgermeister Landscheidt), CDU (Marion Prondzinsky), FBG (Heinz Walter Prott), BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Otto Sartorius) und FDP (Manfred Schube) den Fragen, die bei Jugendlichen diesen Alters relevant sind: Jugendzentrum, Arbeitslosigkeit, Schaffung von Ausbildungsplätzen, aber auch: "Was verdient denn eigentlich ein Bürgermeister?"
Es war für die Schüler eine informative und auf Seiten der Politiker eine gelungene Veranstaltung, denn (so M. Prondzinsky): "Wir hätten uns gewünscht, dass auch die anderen Schulen in K.-Lintfort ähnliche Veranstaltungen durchgeführt hätten!"